Ulrike Elbers

systemische Therapeutin & Supervision - Wuppertal

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Weihnachtstraditionen

Christstollen und Gänsebraten – Weihnachten bedeutet für Viele ein Fest mit Familientraditionen und überlieferten Weihnachtsgerichten. Kartoffelsalat mit Würstchen oder Fondue ist unweigerlich mit Heiligabend verbunden. Es gibt bunte Teller, „Teller Leckeres“ für Kleine und Große und vieles andere Wohlschmeckende. Zu Weihnachten gehört gutes Essen und Naschen einfach dazu. Und das ist dann auch gut so. Vielleicht gehört auch ein Tannenbaum zur Tradition. Ohne Baum kein Weihnachten. Kerzen sind der Inbegriff von Wärme, Geborgenheit und Weihnachtsstimmung. Oftmals gehören aber auch Stress in der Vorweihnachtszeit zur Tradition. Ebenso wie das Gefühl, dass Weihnachten meistens so plötzlich kommt. Verwandtenbesuche, ein Programm für Heiligabend, diese Traditonen können zu Herausforderungen werden. Es gilt viele Wünsche und Erwartungen unter einen Hut zu bringen, damit Weihnachten vielleicht so zum Höhepunkt des Jahres werden kann.

Das Weihnachtsfest zu gestalten und zu verleben, dafür gibt es viele Möglichkeiten. Wir entscheiden selbst, ob wir den Traditionen aus unserer Kindheit folgen und welche Weihnachtsbräuche wir übernehmen. Oder wir feiern ein Weihnachtsfest, das in den eigenen Lebensrahmen passt und das wir dann in guter Erinnerung behalten können. Auf jeden Fall sollten wir auch an Ruhe, Zeit zum Abschalten und Geniessen, Zeit zum Zusammensitzen und Entspannen denken. So kann Weihnachten auch wirklich zu einem Fest werden. Ihnen allen ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest, bis zum nächsten Jahr!


Von Ulrike Elbers, Familientherapeutin – Wuppertal

Westdeutsche Zeitung, WZ, Kolumne: Beziehungen
Samstag, 22. Dezember 2007


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